One
 
Two
Sie sind hier: Startseite

Herzlich Willkommen an der Abteilung Kulturanthropologie_Volkskunde!

Die Kulturanthropologie (an anderen Orten auch Empirische Kulturwissenschaft, Europäische Ethnologie oder Volkskunde genannt) untersucht alltägliche Lebenswelten europäischer Gesellschaften in Vergangenheit und Gegenwart. Ihr Interesse richtet sich auf Reproduktion und Wandel von alltagskulturellen Wahrnehmungs-, Deutungs- und Handlungsweisen sowie materiellen Objektivationen. Kulturanthropolog_innen arbeiten dabei mit unterschiedlichen Methoden ethnographischer und historischer Forschung, z.B. Teilnehmende Beobachtung, qualitative Interviews, Analyse historischer Quellen, Diskursanalyse oder auch Mental Maps.

Unsere Abteilung setzt derzeit folgende Schwerpunkte in Forschung und Lehre:

  • Transformationen ländlicher Räume und Europäisierung
  • Stadtforschung
  • Zivilgesellschaftliches Engagement für Flüchtende
  • Protest sozialer Bewegungen
  • Digitalisierung
  • Natur- und Umweltverhältnisse
  • Montanethnographie
  • Fankulturforschung
  • Erzähl- und Biographieforschung
  • Erinnerungskulturen
  • Brauch- und Ritualforschung
  • Visuelle Anthropologie
  • Museologie
 
 

Aktuelles:


  • Vortragsreihe im WiSe 17/18: „Wir und die anderen?“ - Kulturanthropologisch forschen zwischen Intervention, Kollaboration und Interaktion

  • Wir freuen uns auf interessante Vorträge von Katherine Braun, Thomas Thiemeyer und Felix Ringel - weitere Informationen finden Sie hier.

     
  • Bewerbungsphase für Master Kulturanthropologie/Volkskunde 28.08.17 - 04.09.17 

  • Interessierte können sich in dieser Zeit über das Online-Portal der Uni Bonn für einen Studienbeginn im Wintersemester 17/18 bewerben. Bei Fragen zu Studium, sowie Inhalten und Verlauf bieten Ihnen die Informationen in der Rubrik "Studium" eine erste Anlaufstelle.

     
  • Lehrforschungsprojekt zum Thema Ländlichkeit

  • LehrforschungKommern

    Zwischen Oktober 2016 und September 2017 wird an der Abteilung ein Lehrforschungsprojekt zum Thema "Aushandlungen von Ländlichkeit" durchgeführt. Das LVR-Freilichtmuseum Kommern als Kooperationspartner mit seiner Verankerung in der Region und der damit verbundenen Popularität sowie seiner konzeptionellen Offenheit für die Darstellung aktueller Dynamiken des Wandels ländlicher Lebenswelten ist der ideale Ort, um aktuelle Inszenierungen und Aushandlungen von Ländlichkeit zu erforschen. Programmatisch definieren wir das Freilichtmuseum in diesem Sinne als "Labor" in dem Studierende, MuseumsmitarbeiterInnen und BesucherInnen gemeinsam den Fragen danach, was "Ländlichkeit" heute ist, nachspüren. Im Labor werden der ländliche Strukturwandel, Projekte der LeaderRegion Eifel, ästhetisch-nostalgische Inszenierungen von Landschaft, neue politische Handlungsformen und Formen des bürgerschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Engagements oder auch Narrative von Ländlichkeit untersucht.
    Das kooperative zweisemestrige Lehrforschungsprojekt widmet sich der Frage, welche Vorstellungen von Ländlichkeit sich in aktuellen gesellschaftlichen Aushandlungsprozessen formieren. Dabei erweitert es die aktuellen medial und politisch geführten Debatten, indem es seinen Fokus auf die alltagsweltlichen Aushandlungen der Vorstellung von Ländlichkeit richtet.

     
     
     
     
Artikelaktionen